Bei der ECLAS-Konferenz im September 2019 schlossen sich acht europäische Archive der Landschaftsarchitektur zum internationalen Netzwerk NELA zusammen (Abb. 1). Die GründerInnen der Archive in Ås/NO, in Rapperswil/CH und in Wien/AT sind die InitiatorInnen des Netzwerks. Ziele sind Austausch, gegenseitige Unterstützung, Präsenz in der Öffentlichkeit und Werke, Persönlichkeiten und Strömungen der Landschaftsarchitektur grenzüberschreitend zu beforschen. VON LILLI LIČKA, ULRIKE KRIPPNER UND ROLAND TUSCH

Bei der ECLAS Konferenz im September 2019 schlossen sich acht europäische Archive der Landschaftsarchitektur zum internationalen Netzwerk NELA zusammen (Abb. 1). Die GründerInnen der Archive in Ås/NO, in Rapperswil/CH und in Wien/AT sind die InitiatorInnen des Netzwerks.

Ziele sind Austausch, gegenseitige Unterstützung, Präsenz in der Öffentlichkeit und Werke, Persönlichkeiten und Strömungen der Landschaftsarchitektur grenzüberschreitend zu beforschen. 

Abb. 1: Gründung von NELA, September 2019 in Ås/Norwegen. Foto: © NELA

Wir erleben gerade ein Revival von Forderungen und Vorschlägen der Umweltbewegung der 1970er Jahre: Mehr Grün in die Städte, gesündere Lebensumgebung und -bedingungen, Nutzung von Regenwasser, mehr Autonomie und Mitbestimmung. Vor mehr als vierzig Jahren haben KollegInnen die Fahrbahnen verschwenkt, um Bäume zu pflanzen und den Verkehr zu verlangsamen, Pionierpflanzen wurden mit botanischen Schildchen versehen, um ihre Bedeutung sichtbar zu machen.

Die Rahmenbedingungen und vor allem das Wording haben sich geändert, aber wie sahen die konkreten Lösungen aus? Können wir aus den Entwürfen etwas für heute ableiten? Wie haben wir das Fach weitergebracht? Oder eine ganz andere Frage: Wo sind all die Frauen geblieben? Haben bis ins 21. Jahrhundert nur Männer unsere Umwelt gestaltet? Einblicke in die Archive, die Unterlagen und die daraus erarbeiteten Publikationen belehren uns eines Besseren.

Archive als Gedächtnisspeicher für die Zukunft 

Archive sind das Gedächtnis der Profession. In den Landschaftsarchitektur-Archiven Europas werden Entwürfe, Pläne, Zeichnungen, Fotos, Modelle sowie schriftliche Aufzeichnungen und Korrespondenzen fachkundig geordnet, verwahrt und Lehre, Wissenschaft, Praxis sowie Interessierten zur Verfügung gestellt (Abb. 2). Auf diese Art wird die kontinuierliche Entwicklung der Landschaftsarchitektur sichtbar und verständlich gemacht, und gleichzeitig die Basis für ihre Weiterentwicklung aufbereitet. Unsere Profession hat hier einen großen Nachholbedarf, ihm fehlt bisher diese zukunftsgerichtete zeitliche Kontinuität. Das Fach scheint besonders gefährdet zu sein, je nach dem gesellschaftspolitischen Stellenwert der Natur, von kurzlebigen Strömungen weggewischt zu werden und immer wieder einen Neuanfang propagieren zu müssen. Archive sind wichtige Quellen für die Vermittlung der Fundamente, der gelungenen Ansätze wie auch der Irrwege, und wirken dem Wegwischen entgegen. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte geht also weit über die Denkmalpflege einzelner Objekte hinaus. 

Wenn ArchitektInnen bei der Renovierung einer historischen Villa für die pflegliche Sanierung des Gartens Informationen zu dessen Historie einholen, unterstützt das Wissen der Archive die Denkmalpflege auch dort, wo die staatliche Vorsorge aufgrund misslicher Gesetzeslage versagt. Wenn Forschende anderer Fachgebiete zu Persönlichkeiten der Landschaftsarchitektur nachfragen oder wenn – so wie in Wien – nach Namen für neue Straßen und Plätze gesucht wird, tragen Archive zur allgemeinen Sichtbarkeit des Fachgebietes und seiner ProponentInnen bei. 

Die historische Erzählung der Profession ist besonders dort lückenhaft, wo es um jüngere Entwürfe, Werke und Persönlichkeiten geht. Das Netzwerk NELA tritt an, diese Lücken gemeinsam zu schließen.

Der inhaltliche und organisatorische Austausch auf europäischer Ebene sichert die Kontinuität von der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft, über Landesgrenzen hinweg. Ebenso wie die Landschaft nicht an den politischen Grenzlinien aufhört, verbreiten sich Stile, Arbeitsweisen und Aufgabenstellungen überregional. Wettbewerbe werden EU-weit ausgeschrieben, Aufträge international vergeben. Schon die dänische Landschaftsarchitektin und Professorin Malene Hauxner hat über „Ikonen auf Wanderschaft“ (Hauxner 2006:53) geschrieben, die nachweislich Stile in Europa verbreitet haben.  

Internationalen Einfluss übte etwa der Landschaftsarchitekt, Reformer und Pionier des sozialen Gartens, Leberecht Migge aus. 320 seiner Pläne hatten sich im Nachlass des Zürcher Gartenarchitekten Walter Leder im Archiv Schweizer Landschaftsarchitektur verborgen und wurden dort kürzlich entdeckt, fachkundig aufgearbeitet und publiziert (Gadient et al. 2019). Ohne sammelkundige und -willige Institutionen gehen derlei Informationen für immer verloren. Nachlässe von Kolleginnen und Kollegen des 20. Jahrhunderts lagern oft von den ErbInnen unbeachtet – unter prekären Umständen – in Gartenhäusern oder Kellern. Von dort werden sie geborgen, professionellen Archiven zugeführt und der Nachwelt für Forschung, Information und Publikation zur Verfügung gestellt. Das Kulturgut und –erbe in Archive zu bringen ist eine aufwändige und kostspielige Arbeit. Räume mit entsprechenden klimatischen Bedingungen, archivtaugliches Material, wie etwa säurefreie Mappen, und vor allem Arbeitskräfte sind dafür vonnöten. Das Wissen darüber, wie die Dokumente archiviert werden müssen, wie sie zu ordnen sind und wie diese Ordnung zu verwalten ist, bedarf besonderer Kompetenzen und eines präzisen Fachwissens. Das europäische Netzwerk dient dem fachlichen Austausch, der gegenseitigen Unterstützung und in der Entwicklung tragfähiger Strategien für die Zukunft. 

Abb. 3: BOKU-Studierende analysieren Zeichenmethoden anhand von Originalen aus dem LArchiv. Foto: © Ulrike Krippner

Vermittlung von Geschichte 

Nicht zufällig wurde NELA bei der jährlichen Konferenz der Europäischen Ausbildungsstätten (European Council of Landscape Architecture Schools ECLAS) an der Norwegian University of Life Sciences NMBU in Ås, Norwegen gegründet, ist doch die Vermittlung der eignen Professionsgeschichte eine wichtige Aufgabe der Universitäten. Dazu zählt die Weitergabe von Wissen und, wahrscheinlich viel wichtiger, das Wecken von Neugier, sich das Fundament, auf das wir aufbauen, genauer anzusehen. Dies können Universitätslehrende auf vielfältige Weise erreichen: einen historischen Originalplan persönlich in Händen zu halten, löst ein direkteres Interesse aus, als denselben Plan auf der Leinwand projiziert zu sehen (Abb. 3). Diese Nähe zum Objekt kann auch in scheinbar ahistorischen Lehrveranstaltungen hergestellt werden. Am Institut für Landschaftsarchitektur ILA der BOKU Wien wird digitales Zeichnen unter anderem auch anhand von historischen Originalplänen gelehrt. So werden mit der praktischen Fähigkeit des digitalen Zeichnens auch gestalterische Herangehensweisen, Stile, Möglichkeiten der Repräsentation und Visualisierung vermittelt. Es ist ein längerer Prozess, zu verstehen, dass die Auseinandersetzung mit Geschichte über die Denkmalpflege hinausgeht und in jedem Projekt Berechtigung hat. Eine Basis für dieses Verständnis ist jedoch die Kenntnis historischer Quellen und Dokumente und eine niederschwellige Zugänglichkeit der Archive.

Durch die Einbindung der Archive in die Lehre werden alte Werke Teil des professionellen Gedächtnisses. Ausstellungen sind ein probates Mittel, um die Präsenz der Geschichte und die Bekanntheit der Archive zu erhöhen. In Norwegen hat Annegreth Dietze-Schirdewahn, Leiterin des Landschaftsarchitektur-Archivs in Ås, 2019 eine bemerkenswerte Ausstellung begleitet. Anlass war das 100-jährige Bestehen der ersten Ausbildungsstätte für Landschaftsarchitektur in Europa, die 1919 an der landwirtschaftlichen Fakultät (heute die NMBU) in Ås eingerichtet worden war. Aus diesem Anlass zeigte das Nationalmuseum in Oslo in Kooperation mit der NMBU die Schau „Utestemme“ (engl. „Outdoor Matters“), die anhand zahlreicher Dokumente des Archivs bekannte und bisher weniger bekannte Projekte und deren AutorInnen einer breiten Öffentlichkeit vorstellte. Diese Schau ist mit einem kurzen Video auch online auf der Seite des Architekturmuseums zu sehen (UTESTEMME i Nasjonalmuseet – Arkitektur). Lobenswerterweise wurde mit dem Ausstellungprojekt auch ein Buch vorgelegt, das auf Norwegisch und Englisch die Anfänge der norwegischen Profession mit zahlreichen Illustrationen aus dem Landschaftsarchitekturarchiv wiedergibt (Osuldsen, Ed., 2019). Als Vorbereitung und Verlängerung der Ausstellung dient ein Blog der NMBU mit weitreichenden Informationen und Illustrationen der Sammlung:
 https://blogg.nmbu.no/ila-samling/ 

Abb. 4: Seeuferweg Zürichhorn (Zeichnung: Willi Neukom 1963). © Archiv Schweizer Landschaftsarchitektur ASLA

Die drei Gründungsarchive des NELA 

Die drei Gründungsarchive sind in ihrer Organisationsstruktur und finanziellen Ausstattung sehr verschieden: Die Größe der Bestände und die zeitlichen Sammlungsschwerpunkte variieren; aber auch die räumliche, personelle und technische Ausstattung ist von Ort zu Ort unterschiedlich, weist aber durchgängig einen zu niederen Personalstand auf. In der Schweiz ist das Archiv Schweizer Landschaftsarchitektur ASLA im Besitz und unter Finanzierung der speziell dafür gegründeten Stiftung für Schweizerische Landschaftsarchitektur SLA. Es ist an die Hochschule Rapperswil angegliedert und besteht bereits seit 1982. In Norwegen wurde das Historical Archive of Norwegian Landscape Architecture ANLA 2014 offiziell eröffnet. Die Anfänge des Archivs Österreichischer Landschaftsarchitektur LArchiv reichen zwar bis ins Jahr 2002 zurück. Das Archiv wurde aber erst 2018 als Archiv der Universität für Bodenkultur Wien eingerichtet, um es langfristig abzusichern. Die Leitung des LArchiv an der BOKU obliegt der Institutsleiterin des ILA, das Kernteam besteht aus den WissenschafterInnen Lilli Lička, Ulrike Krippner und Roland Tusch sowie Gerhard Kainz, der ehrenamtlich an der Erschließung der Bestände mitarbeitet. 

Das ASLA in Rapperswil zählt rund 40 Vor- und Nachlässe, darunter Unterlagen bekannter Gartenbaufirmen wie der Firma Mertens, anerkannter Berufskollegen, wie Ernst Cramer (1898–1980), Verena Dubach (1927–2002), des bereits erwähnten Walter Leder (1892–1985), Evariste Mertens (1885–1943), Leberecht Migge (1881–935), Willi Neukom (1917–1983) (Abb. 4), Johannes Schweizer (1901–1983) und der Vorlass von asp Landschaftsarchitekten (1970–). 

Im norwegischen ANLA sind Archivalien von Olav L. Moen (1883–1954), Torborg Frølich (1911–2001), Pål Sæland (1897–1979), Karen Reisad (1900–1994), Eyind Strøm (1889–1988), Morten Grindaker (1925–2017), Egil Gabrielsen (1933–1998) (Abb. 5), Toralf Lønrusten (1936–2014) enthalten wie auch Sammlungen von Arbeiten Studierender und eine Sonderkollektion historischer Parks und Gärten. 

Das österreichische LArchiv umfasst analoge Unterlagen aus den Nachlässen von Albert Esch (1883–1954), Hans Grubbauer (1900–1974), Gottfried (1937) & Toni Hansjakob (1943–2016), Eduard Maria Ihm (1904–1971), Hermann Kern (1935–2017), Gertrud Kraus (1915–2013), Viktor Mödlhammer (1905–1999), Josef Oskar Wladar (1900–2002) (Abb. 6), Friedrich Woess (1915–1995) und dem Vorlass des Büros koselička (1992–2017). Die digitale Datensammlung resultiert aus Forschungsprojekten, die durch den österreichischen Wissenschaftsfonds FWF finanziert wurden. Ulrike Krippner und Iris Meder haben 530 Biographien, 1.400 Projekte und zahlreiche Artikel recherchiert und systematisiert. Diese Arbeiten haben essentiell zur Sichtbarmachung von Frauen, in überwiegender Zahl Jüdinnen, und deren bedeutender Rolle in der Geschichte der Profession beigetragen. An das LArchiv werden immer wieder Nachlässe herangetragen und auch die Zahl der Recherche-Anfragen steigt stetig. 

Pläne, Zeichnungen, Skizzen, Fotos, Geschäftskorrespondenz, Lehrmaterial sowie Druckwerke zählen zu den archivierten Gegenständen in allen Archiven. Im ASLA werden zusätzlich Modelle wie auch Tondokumente und eine große Zahl an Büchern aufbewahrt. Im ANLA in Norwegen und im LArchiv in Wien sind digitale Informationen in Datenbanken gespeichert. Außerdem wird am Institut für Landschaftsarchitektur ILA der BOKU in Wien seit 2005 – gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Landschaftsarchitektur ÖGLA – die digitale und kuratierte Datenbank zeitgenössischer österreichischer Landschaftsarchitektur, nextland, betreut (vgl. Lička und Grimm 2015). Dieses Vorhaben soll das Verständnis für ein zeitliches Kontinuum der gesamten Entwicklung fördern.  

Abb. 5: Perspektive Garten Ingenieur Lunde (Skizze: Egil Gabrielsen und Morten Grindaker 1960) © Historical Archive of Norwegian Landscape Architecture ANLA

Ziele des Netzwerks NELA 

Das junge Netzwerk NELA ist seit seiner Gründung im September 2019 auf acht Archive angewachsen. Neben den Gründungsmitgliedern sind universitäre und außeruniversitäre Archive in Belgien, Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und Ungarn Teil des Netzwerks. Durch einen fachlichen Austausch im Rahmen des Netzwerkes soll die Archivtätigkeit professionalisiert und nachhaltig weiterentwickelt werden. In diesem Sinne wird in einem nächsten Schritt ein Leitfaden zur Qualitätssicherung erarbeitet werden. Gemeinsame Akquisitionen für Publikationen und Forschungsprojekte auf europäischer Ebene sind ein weiteres Ziel, um die Sichtbarkeit von Landschaftsarchitektur in der Gesellschaft zu verbessern und umfassender zu vermitteln. Wichtiges Anliegen ist der sorgsame Umgang mit bestehenden Anlagen, die ja – mit oder ohne Denkmalschutz – einen sehr großen Teil der praktischen Arbeit von LandschaftsarchitektInnen betreffen. Vielen Orten liegt bereits eine professionelle Konzeption zugrunde, die fachkundig im Kontext ihrer Zeit entworfen wurde.

Außerdem werden in neuen Entwürfen historische Bezüge zu vergangenen Epochen hergestellt, die einer genaueren Betrachtung bedürfen. Auch müssen nicht alle Räder neu erfunden werden. Jenny Osuldsen, Kuratorin der Ausstellung in Oslo, Landschaftsarchitektin und Frontfrau des arrivierten Büros Snøhetta, betont die Bedeutung der Archivarbeit für die allgemeine Berufspraxis: „Für uns Praktikerinnen ist die Vergangenheit ebenso wichtig wie die Zukunft, damit wir uns weiter entwickeln können und nicht wieder von vorne anfangen müssen, es hat schon so viele gute Arbeiten gegeben, die Vorbilder für uns sein können!“ (Osuldsen mdl.2019). Der erfolgreichen norwegischen Ausstellungskooperation sollen weitere Projekte folgen, die sich auf das internationale Netzwerk stützen können. Das nächste Vernetzungstreffen wird im Berufsumfeld möglichst breit angekündigt werden, so dass auch andere, seien es Lehrende, Forschende oder Praktizierende sich ein Bild der Landschaftsarchitektur-Archive Europas machen können.

Abb. 6: Parkspur Schnarrendorf, Westautobahn (Schaubild: AG Viktor Mödlhammer und Josef Oskar Wladar 1957). © Archiv Österreichischer Landschaftsarchitektur LArchiv, Sign. AMW-1957-7-S1

NELA, Network of European Landscape Architecture Archives 
Kontakt: Annegreth Dietze-Schirdewahn, annegreth.dietze@nmbu.no  

Das LArchiv der BOKU ist ein lebendiges Archiv, das sich ständig erweitert und regelmäßig nach außen tritt. Wir freuen uns über Informationen, die Übergabe von Vor- und Nachlässen sowie finanzielle Unterstützung. Kontakt unter larchiv@boku.ac.at 

Informationen zum internationalen Tag der Archive und zu LArchiv-Aktivitäten an der BOKU sind auf der Website nachzulesen www.larchiv.at 


Kurzbiografie der AutorInnen:

Prof.in Lilli Lička leitet das Institut für Landschaftsarchitektur und das LArchiv an der BOKU Wien und führt das Landschaftsarchitekturbüro LL-L. Sie befasst sich mit Parks, Plätzen, Straßenräumen, historischen Anlagen und stellt u.a. im Kollektiv BLA gesellschaftliche Fragen, die sich im Freiraum ausdrücken. 

Dr.in Ulrike Krippner ist Landschaftsarchitektin, Lehrende und Forschende. Sie ist wissenschaftliche Leiterin des LAchiv, forscht am ILA zur Professionsgeschichte. Zahlreiche Publikationen zu Landschaftsarchitektur in Österreich im 20. Jahrhundert und zu Frauen in der Profession. 

Dr. Roland Tusch hat in Architektur promoviert und ist Teil des Leitungsteams des LArchiv an der BOKU. Er lehrt am ILA/BOKU und forscht zu Landschaft und Infrastruktur, hat den Audioguide Semmeringbahn herausgegeben, und u.a. zur Geschichte, Landschaft und Infrastruktur der Semmeringbahn publiziert.  


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